Dr. med. Dieter Hoffmann - Orthopädie Leonberg
Dr. med. Dieter Hoffmann - Orthopädie Leonberg

Wissenswertes über die Orthopädie

Orthopädie damals

Das Wort Orthopädie setzt sich aus den griechischen Wörtern „Orthos“ - „der  aufrechte Gang des Menschen“ und „pedas“ – „unbeweglich machen“ zusammen.

 

Der Begriff Orthopädie wurde erstmals von Nicolas Andry im Jahr 1741 verwendet. Er vereinte in diesem Begriff viele verschiedene Behandlungsmöglichkeiten wie z. B.  die Naturheilkunde, die Chirotherapie, die manuelle Therapie, die Bewegungstherapie und sogar operative Maßnahmen am Skelett. 

 

Orthopädie heute

Die Orthopädie heute beschäftigt sich ebenfalls mit Krankheitsbildern und Veränderungen des gesamten Skelettsystems. Es steht ein umfassendes diagnostisches und therapeutisches Konzept zur Verfügung, um Erkrankungen der Knochen, Sehnen, Bänder und der Muskeln therapieren zu können.

 

Doch die Orthopädie ist nicht nur mit der Diagnose und Therapie der Erkrankungen betraut, sondern auch mit der Erforschung, Verhütung und ihrer Rehabilitation.

 

Die Orthopädie folgt den physikalischen Gesetzen

Wesentliche Grundprinzipien in der orthopädischen Therapie sind die physikalischen Gesetze, die im biologischen Organismus gelten. Technisch-mechanisches Denken wird mit der biologischen Selbstheilung des Körpers verknüpft, um ein optimales Therapieergebnis erreichen zu können.

 

Die Orthopädie und eine ganzheitliche Betrachtung der Erkrankung

Die geistige Verarbeitung einer Erkrankung spielt heutigen Erkenntnissen zu folge eine entscheidende Rolle. Die Verarbeitung von Schmerz beispielsweise wird durch den Geist verändert. Ein erfahrener Orthopäde wird eine orthopädische Krankheit deshalb nie als ein rein biomechanisches Problemen ansehen, er wird, um einen dauerhaften Therapiegewinn zu erreichen, den Menschen „ganzheitlich“ betrachten.